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Werder-Kapitän Clemens Fritz überzeugt sich vom Privathof-Konzept


Ende Oktober besuchte der Mannschaftskapitän des SV Werder Bremen, Clemens Fritz, zwei WIESENHOF-Vertragshöfe, in denen Hähnchen nach dem Privathof-Konzept aufgezogen werden. Er wollte sich mit eigenen Augen ein Bild davon machen, unter welchen besonderen Bedingungen die Hähnchen in den Privathof-Ställen aufwachsen. „Ich habe schon sehr viel gehört und sehr viele Informationen gekriegt. Und jetzt möchte ich mich natürlich auch von den Dingen, die mir erzählt wurden überzeugen – ob das jetzt ein Wintergarten ist oder auch die Strohballen und die Picksteine“, erklärt er seine Beweggründe.

Bei seinem Rundgang schlüpfte Clemens Fritz aus Hygiene-Gründen in einen Schutzanzug, schnupperte Stall-Luft und ging mit den Privathof-Hähnchen auf Tuchfühlung.

Sehen Sie selbst, welche Eindrücke der Mannschaftskapitän vor Ort bekam und erfahren dabei, wie Clemens Fritz sein Hähnchen am liebsten isst und welche Rolle dabei seine Lebensgefährtin spielt.

Wichtig ist das Wohlergehen der Hähnchen
Das Privathof-Konzept stellt das Tierwohl besonders in den Fokus. Die Tiere verfügen über mehr Platz, haben mehr Zeit zum Aufwachsen und leben in einer abwechslungsreicheren Umgebung. Strohballen, Picksteine und Sitzstangen sorgen für Anregung und ein tiergerechteres Aufwachsen der Hähnchen. Dieses neue Aufzuchtkonzept entstand in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Experten von Tierschutzorganisationen.

Neues Tierschutz-Label vom Deutschen Tierschutzbund
Voraussichtlich ab Januar 2013 erhält Privathof-Geflügel das Tierschutzlabel des Deutschen Tierschutzbundes. Das wird nach Einschätzung des Marketing Geschäftsführers von WIESENHOF, Dr. Ingo Stryck, ein weiterer Anreiz für den Handel sein, diese Produkte für einen größeren Kundenkreis anzubieten.

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